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Ökologisch und nachhaltig
investieren. Einzigartiges Kunststoffrecycling.

Ausserbörslicher Kauf von Aktien
In unsere Zukunft investieren
Riesiges Marktpotenzial
Von Beginn an positiver Cash-Flow

Detaillierte Unterlagen Aktienkapitalerhöhung ENESPA AG

Bemerkungen

Diese Technologie löst unser Kunststoff­abfall-Problem

Die ENESPA AG wird eine der ersten Anlagen in Betrieb nehmen, welche gemischte Kunststoffabfälle mit dem Thermolyse-Verfahren zu hochwertigem Paraffinöl verarbeitet. Diese Technologie ermöglicht zum ersten Mal die lukrative Kreislaufwirtschaft von gemischten Kunststoffabfällen ohne CO2-Ausstoss.
Unser modulares System benötigt für den Aufheizungsprozess nur 1 Stunde – entscheidend für den wirtschaftlichen Betrieb (Grossanlagen benötigen bis zu mehreren Tagen).
Mit unserem Partner verfügen wir über 3 Jahre Erfahrung im kontinuierlichen Betrieb von Thermolyseanlagen.

Mitte 2021 startet der Testbetrieb des ersten 1000 kg/Tag Modul und anschliessend beginnt der Aufbau der ersten Anlage mit einer Kapazität von  8’000 kg/Tag. Schon der Betrieb der ersten Anlage ergibt einen positiven Cashflow. Unser Ziel ist es, bis Ende 2022 zehn Anlagen in Betrieb zu haben, mit einer Verarbeitungskapazität von 50’000 kg/Tag. Damit kommen wir der riesigen Nachfrage nach Kunststoffrecycling einen Schritt entgegen. Mit Ihrer Aktieninvestition nehmen Sie am Erfolg von ENESPA teil.

Es bestehen schon heute Zulieferverträge für den richtig aufbereiteten Kunststoffabfall über 60’000 Tonnen pro Jahr und Abnahmeverträge für das Paraffinöl für beliebige Mengen. Die Thermolyse-Technologie unseres Partners Biofabrik ist unterdessen mehr als 3 Jahre im Einsatz und Dirninger baut momentan unsere Anlage.

Für den Betrieb der ersten Anlage sind mehrere Standorte sehr interessiert. Mehrere Orte sind in der Endrunde der behördlichen Qualifikation. Der Testbetrieb für das erste Recycling-Modul von 1000 kg/Tag ist am Laufen. Wir wurden als bewilligungsfähig deklariert und befinden uns in der Endphase für die finale Freigabe.

Der Standort «Schwarze Pumpe» ist einer der bevorzugten Standorte für die erste Anlage. Sachsen und die EU haben das erklärte Ziel diesen Industriestandort stark zu entwickeln. Dementsprechend kann auch ENESPA davon profitieren. Das Projekt wurde der lokalen Förderbank präsentiert und durch diese als förderfähig deklariert.
Für die darauf aufbauende Zusage zur finanziellen Unterstützung ist nun die Bewilligung nach dem Bundes-Immissionsschutz-Gesetz (BImSchG)-Verfahren Voraussetzung.
Dieser Antrag ist in Arbeit.

Geschäftsführer Cyrill Hugi sagt

Cyrill Hugi im Interview

«Wir bieten Investoren erstmalig die Chance, im Zukunftsmarkt des Kunststoffrecyclings ganz nah dabei zu sein. Mit unserem Thermolyse-Verfahren haben wir genau das, was die Zukunft braucht: Riesige Mengen Kunststoff werden nicht einfach verschwinden, z. B. im Meer oder in Deponien, sie werden auch nicht verbrannt, sondern sauber und sinnvoll zu hochwertigem Paraffinöl recycelt.»

Aktienkapitalerhöhung

  • Ab Juni 2021 werden neu 950’000 Aktien zu einem Nennwert von CHF 1.00 pro Aktien zum Verkauf angeboten. Der aktuelle Aktienpreis ist auf dem Zeichnungsschein aufgeführt.
  • Emission unter Begleitung und Kontrolle des lizenzierten Revisionsunternehmen Moore Stephens Expert (Zürich) AG
  • Pakete zu 1’000 Aktien

Durch diesen ausserbörslichen Aktienverkauf können Anleger am riesigen Potential dieser Recycling-Technologie partizipieren.

Highlights

  • Mehrere Standorte in Deutschland sind schon heute an Anlagen interessiert
  • 60‘000 Tonnen Rohmaterial/Jahr ist vertraglich zugesichert
  • Projekt ist durch die lokale Förderbank als förderfähig eingestuft
  • Zentrale Bauelemte der Anlage sind patentiert und befinden sich im Prozess der Patentierung.

Projektfortschritt

Der Projektfortschritt wird auf dem Web laufend beschrieben und aktualisiert. Der Stand der Arbeiten Ende August 2021:

  • Das erste industriell gefertigte 1000er-Modul läuft seit Mai 2021 erfolgreich im Testbetrieb
  • Das Genehmigungsverfahren nach BImSchV für den priorisierten Standort ist in der Endphase. Die Genehmigungsfähigkeit wurde bereits erteilt
  • Die erste industrielle Anlage mit 8 Modulen befindet sich im Bau und wird spätestens Ende 2021 den Betrieb aufnehmen.

Lukrativer Recyclingmarkt – das erste Mal für Sie als privater Investor

Der Abnahmebetrieb des ersten 1000 kg/Tag-Modul beginnt Anfang 2021. Ziel ist es, bis Ende 2022 zehn Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 50’000 kg/Tag zu betreiben.

Entwicklung Aktienpreis und Börsengang

Mögliche Entwicklung
Aktienpreis

Mögliche Entwicklung Aktienpreis

Der Betrieb von ENESPA-Recycling-Anlagen hat ein enormes finanzielles Potential.
(in Mio. CHF)

Grafik Unternehemenswertentwicklung Enespa

Grundlagen für die oben abgebildete Prognose

12-20 Mitarbeiter für den Betrieb von 10-40 Anlagen
350 Euro Verkaufserlös pro Tonne Paraffinöl
120 Euro Erlös für die Abnahme einer Tonne Kunststoffabfall

ENESPA AG

  • Rechtsform:
    Aktiengesellschaft
  • Industriesektor:
    Kunststoffrecycling und Anlagebau
  • Markt:
    weltweit
  • Start F&E:
    2014
  • Sitz:
    Appenzell

Verwaltungsrat
Cyrill René Hugi, Präsident des Verwaltungsrates und CEO
eidg. dipl. Ing., BBA, executive MBA, Boston University

Stefan Abele, Mitglied des Verwaltungsrates und COO
Medizinstudium, München

Oliver Riedel, Mitglied des Verwaltungsrates und CTO
Unternehmer im Bereich Recyclingtechnologie

Christian Hörler, Mitglied des Verwaltungsrates und CFO
MAS in Banking & Finance, Universität Zürich

Alleinstellungsmerkmal
Modulares Recyclingsystem auf industriellem Level, welches in einem kontinuierlichen Prozess CO2-neutral in einem geschlossenen System Kunststoffe in deren Ursprung zurückversetzt. Es entsteht ein hochwertiges Paraffinöl welches wieder in den Produktionsprozess von neuen sogar weissen Plastikprodukten verwendet wird. Somit wird aus Abfall wieder Rohstoff. Ein echtes Up-Cycling!

Kontakt
Telefon: +41 (0)71 511 22 41
E-Mail: info@enespa.eu
Web: www.enespa.eu

Investoren über ENESPA AG

Vor einiger Zeit kamen die beiden Investoren Ernst Maurer und Prof. Dr. med. Jan Schmidt mit der Frage auf uns zu, ob sie die ENESPA AG auch mit ihrer Stimme weiter unterstützen könnten.

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